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Der Friedensweg
http://www.friedensweg.org/media/bildbalken/Logo_Bild_u_multi_1920_150KB.jpgWer
Die Friedensweg-Community entstand im November 2016 auf dem Kongress „Mut für Veränderungen“ in Ebersberg. „Wir wollen gemeinsam ein deutliches Zeichen für den Frieden setzen – in Deutschland, in Europa und überall auf der Welt.“

Der Friedensweg-Community schließen sich immer mehr engagierte Menschen an. Sie ist kein Verein, sie verfolgt keinerlei politische oder religiöse Ziele.

Was
Der Friedensweg ist eine moderne Pilgerbewegung für den Frieden. Er fand erstmalig im Mai 2017 überall in Europa statt. In 2018 wird vom 16. – 24. Juni wieder gepilgert, gefeiert, getönt, gesungen und Frieden kreiert. Der Friedensweg basiert auf Eigeninitiative, Selbstverantwortung und Vernetzung. Es gibt keine zentrale Organisation. In 2018 setzen wir ganzjährig den Schwerpunkt auf die Vernetzung aller Friedensbewegungen (welche für Frieden sind).

Wozu
Frieden macht Mut. Wir wollen mit neuen Ideen gemeinsam eine lebenswerte Zukunft gestalten. Die Welt ist an dem Punkt angekommen, wo es nicht so weitergeht ohne Frieden. Der Zeitpunkt, dafür ein Zeichen zu setzen, ist jetzt.

Essenz
Das Gehen in Frieden ist tief verankert in allen Kulturen der Menschheit. Sobald unterschiedliche Menschen aufeinander zu gehen und gemeinsam auf dem Friedensweg gehen, kann etwas Gemeinsames entstehen, das die Menschen verwandelt. Alle sind im Sinne der Präambel dazu willkommen.

http://www.friedensweg.org/
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Sehenswerte Dokumentationen und Filme.
https://www.wir-ernten-was-wir-saeen.de/videos

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cropped-ich-bin-bank-rgb-01.jpgEine Bank von Menschen für Menschen

Wer hat sich nicht schon einmal darüber geärgert, für einen Kredit Zinsen zahlen zu müssen? Wäre nicht alles einfacher, müssten die Menschen keinen Schuldendienst mehr leisten? Sind nicht die aufgeblähten Finanzmärkte und ihre Zinsansprüche Ursache der Krisen? Werden nicht immer mehr zu Zins-Sklaven und können uns deshalb nicht mehr auf die schönen und wichtigen Dinge im Leben konzentrieren?

Zum ersten Mal in der Geschichte des Bankwesens entsteht mit »ICH BIN BANK« eine Bank, die die gesellschaftliche Verantwortung in den Mittelpunkt ihres Handelns stellt. Uns treibt die Vision einer Bank an, die für einen Wandel steht, denn die Zeit ist reif für einen Wandel.

KEINE Spekulation

Ziel ist die Maximierung für die Gemeinschaft, nicht des Gewinns. Die Bank wird nicht spekulativ agieren – abgekoppelt von der Realwirtschaft -, sondern ausschließlich den Menschen dienen und ausschließlich für die Menschheit Geld schöpfen.

»ICH BIN BANK« wird bei der Kreditvergabe Investitionen in Ökologie, Biolebensmittel, Soziales, Bildung, erneuerbare Energie, Kultur, soziales Wohnen u.a. sinnvolle und zukunfsorientierte Projekte bevorzugen. Außerdem sollen zukünftig interessante Start-Ups finanziert und MENSCHEN in NOT geholfen werden.

»ICH BIN BANK« wird als Genossenschaft ZINSFREI sein, um den Menschen die Möglichkeit zu bieten endlich wieder frei zu leben.

Sie können dabei sein!

http://ich-bin-bank.de/vision/

tl_files/aktuelles/erklaervideotitelbild_www.jpgFamilienlandsitze, Bodenreform & mehr

Diese Seite ist ein Treffpunkt für Menschen, die von den Anastasia-Büchern begeistert sind.

Über das Netzwerk stellen wir Familienlandsitze & Siedlungs-Projektideen vor. Wir geben unter anderem Termine für Treffen, Kennenlerntage, Anastasia-Leserkreise, Besuchertage auf Familienlandsitzen und Veranstaltungen bekannt.

http://www.familienlandsitz-siedlung.de


Familienlandsitz-Siedlungen

„In unserer Familienlandsitz-Siedlung werden bis zu einhundert Familien in natürlicher und kooperativer Lebensgemeinschaft von Pflanzen, Tieren und Menschen leben können.“

http://www.weda-elysia.de/

Initiative für Ernährungssouveränität

„Ernährungssouveränität ist das Recht der Völker auf gesunde und kulturell angepasste Nahrung, nachhaltig und unter Achtung der Umwelt hergestellt. Sie ist das Recht auf Schutz vor schädlicher Ernährung. Sie ist das Recht der Bevölkerung, ihre Ernährung und Landwirtschaft selbst zu bestimmen. Ernährungssouveränität stellt die Menschen, die Lebensmittel erzeugen, verteilen und konsumieren, ins Zentrum der Nahrungsmittelsysteme, nicht die Interessen der Märkte und der transnationalen Konzerne.“ (aus der Deklaration des weltweiten Forums für Ernährungssouveränität, Mali, Februar 2007)

Sie verteidigt das Wohlergehen kommender Generationen und bezieht sie ein in unser vorsorgendes Denken. Sie ist eine Strategie des Widerstandes und der Zerschlagung derzeitiger Handels- und Produktionssysteme, die in den Händen multinationaler Konzerne liegen.

Ernährungssouveräntität ist ein dezentrales Konzept. Es ermöglicht eine Vielfalt von Lebensmittel- und Agrarsystemen, die an regionale und lokale Bedingungen angepasst sind. Ziel ist eine Landwirtschaft, die den Zugang zu gesunden leistbaren und ökologisch nachhaltig produzierten Lebensmitteln für alle garantiert.

http://www.attac.at/kampagnen/ernaehrungssouveraenitaet.html

Links zu weiteren aktiven Projekten und zu interessanten Inhalten:

GEN – Global Ecovillage Network
Transition
Mehr Demokratie
Artabana
GWÖ
GLS
Land-Gast-Hof Walkmühle
Oya
TAU Magazin
Bundesverband der freien Alternativschulen
Project Peace
FÖJ
Sinnstiftung
Lernkulturzeit
Solidarische Landwirtschaft
Permakultur-Akademie
Die Regionalen
Lebenslernorte
Wir und Jetzt
Ökodorf Sieben Linden
ZEGG Zentrum für Eexperimentelle Gesellschaftsgestaltung